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Nur die Raute » Vom Top-Team zum Außenseiter: Ist der Stilbruch des HSV gelungen?
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Vom Top-Team zum Außenseiter: Ist der Stilbruch des HSV gelungen?

Philipp Overhoff
Philipp Overhoff
24. Dezember 2025
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Merlin Polzin
Foto: Getty Images

Nach dem Aufstieg in die Bundesliga hat der HSV im Sommer einen klaren Bruch mit seiner bisherigen fußballerischen Identität angekündigt.

In der 2. Bundesliga noch als extrem dominantes Ballbesitzteam mit naturgemäßer Favoritenrolle unterwegs, war den Verantwortlichen bewusst, dass dieser Ansatz im Oberhaus nur bedingt erfolgsversprechend sein würde. Statt hoher Kette und Spielkontrolle sollten defensive Stabilität, Umschaltmomente sowie mehr Physis und Athletik in den Vordergrund rücken.

Diese Neuausrichtung spiegelte sich bereits in der Transferpolitik wider. Bei den zwölf Sommer-Neuzugängen lag der Fokus klar auf Intensität, Robustheit und Mentalität. Spieler wie Nicolai Remberg, Nicolas Capaldo oder Giorgi Gocholeishvili wurden verpflichtet, um genau diese Eigenschaften ins Team zu bringen. Rayan Philippe sollte Tempo für das Konterspiel liefern, Yussuf Poulsen die nötige Bundesliga-Erfahrung.

Erst spät kamen mit Fabio Vieira und Sambi Lokonga Akteure hinzu, deren Stärken vor allem im eigenen Ballbesitz liegen. Sportvorstand Stefan Kuntz hatte diesen Kurs früh begründet: Die physischen Kennzahlen aus Zweitliga-Zeiten würden in der Bundesliga nicht ausreichen, um konkurrenzfähig zu sein. „Wenn man vergleicht, wie viele Kilometer wir gelaufen sind, wie viele intensive Läufe, Hochtempoläufe und Sprints wir haben, dann sind wir noch nicht auf dem Niveau, auf dem wir mithalten können“, so Kuntz.

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HSV mit vielen Mutmacher-Statistiken

Mehrere Monate später und nach 15 absolvierten Spieltagen überwintert der HSV auf Rang 13, mit vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz. Statistisch lässt sich erkennen, dass Teile der Systemumstellung greifen. Fünf Kontertore (Zahlen via Bild) bedeuten ligaweit Platz zwei, zudem gehört der HSV zu den zweikampf- und kopfballstärksten Teams. Auch die durchschnittliche Defensivhöhe von 32,48 Metern zeigt, dass die Mannschaft ganz bewusst tiefer verteidigt als viele Konkurrenten. Gradlinigkeit nach Ballgewinnen belegen derweil die hohe Zahl an Flanken und erfolgreichen langen Pässen.

Gleichzeitig bleiben Defizite. Trotz enormer körperlicher Präsenz steht der Aufsteiger mit nur einem Kopfballtor am Tabellenende. Und auch die Lauf- und Intensitätswerte sind Bundesliga-Schlusslicht.

Der HSV hat seinen Stil also erkennbar angepasst, die Umsetzung ist jedoch noch nicht vollständig ausgereift. Nach sieben langen Zweitliga-Jahren, in welchen die Rothosen nahezu immer in der Favoritenrolle waren, verwundert diese Tatsache allerdings nur wenig. Mit einigen vielversprechenden Ansätzen und einer mehr als soliden sportlichen Ausgangssituation dürfte das Trainerteam um Merlin Polzin zufrieden auf das vergangene Halbjahr zurückblicken.

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THEMEN IN DIESEM ARTIKELBundesligaHSVMerlin PolzinStefan Kuntz
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