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Nur die Raute » Testspiel in Kopenhagen: HSV muss knappe Niederlage hinnehmen
HSV News

Testspiel in Kopenhagen: HSV muss knappe Niederlage hinnehmen

Manuel Behlert
Manuel Behlert
12. Juli 2025
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HSV
(Foto: IMAGO)

Der Hamburger SV absolvierte am Samstagnachmittag ein Testspiel beim FC Kopenhagen. Anlässlich der Freundschaft der Klubs wurde dieses Duell ausgetragen, der HSV wollte in der Vorbereitung auf die neue Saison in der Bundesliga einiges testen und Fortschritte machen.

Viel los war vor allem auf den Rängen, zahlreiche HSV-Fans waren nach Dänemark mitgereist und wollten ein gutes Spiel ihrer Mannschaft sehen. In Teilen des Spiels war das auch der Fall, es gab gute, aber auch weniger gute Momente.

Mit dieser Elf startete der HSV in das Spiel: Heuer Fernandes, Mikelbrencis, Elfadli, Torunarigha, Muheim, Remberg, Meffert, Soumahoro, Dompe, Königsdörffer, Philippe.

Kopenhagen bezwingt den HSV knapp

Nach einem eigentlich guten Start des HSV sorgte ein Larsson-Tor nach zehn Minuten für die Führung für die Dänen. Dass das gleichzeitig schon der Endstand sein würde, das war so nicht zu erwarten. Denn einerseits gab es einige gute Chancen auf beiden Seiten, andererseits wird in solchen Spielen auch immer viel gewechselt, was den Rhythmus unterbricht.

Apropos Rhythmus: Der wurde auch unterbrochen, als die Fanlager gemeinsam eine Choreo zeigten. Das Stadion wurde in dichten Pyro-Nebel gehüllt, mitten in Halbzeit eins. Der HSV hatte seine Momente, spielte gute Angriffe nach vorne, oft fehlte es dann aber am letzten Pass. Kurz vor dem Pausenpfiff hatte Ransford Königsdörffer eine riesengroße Chance, kurz danach scheiterte Jean-Luc Dompé. 

Kurz vor der Pause setzte Kopenhagen noch einen Strafstoß an den Pfosten. Zur zweiten Halbzeit wurde extrem durchgewechselt, so sah die HSV-Elf für die zweiten 45 Minuten aus: Heuer Fernandes – Hefti, Ramos, Schonlau, Agyekum, Migalic – Poreba, Suhonen – Sahiti, Glatzel, Jatta.

Doch auch hier hatte der HSV seine Möglichkeiten, an der Ausrichtung änderte sich quasi nichts. Hamburg spielte solide aus der Abwehr heraus, war auf flachen Aufbau aus und kreierte so oftmals Räume zwischen den Linien. Auch im zweiten Durchgang gab es Chancen für die Hamburger, auch diese blieben ungenutzt. Deswegen setzte sich Kopenhagen durch. Positives kann man aber definitiv mitnehmen aus Sicht des HSV.

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