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Nur die Raute » Vor seiner Sperre: Bundesliga-Klub wollte HSV-Profi Vuskovic
BundesligaTransfers

Vor seiner Sperre: Bundesliga-Klub wollte HSV-Profi Vuskovic

Philipp Overhoff
Philipp Overhoff
29. Juli 2026
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Mario Vuskovic
Foto: IMAGO

Der Countdown läuft: Am 16. November endet die mehrjährige Dopingsperre von Mario Vuskovic. Anschließend darf der Innenverteidiger wieder für den HSV auflaufen.

Die Rothosen können sich also auf einen Spieler freuen, der vor vier Jahren noch zu den spannendsten Defensiv-Talenten im deutschen Vereinsfußball zählte. Nur folgerichtig stand Vuskovic auch bei anderen Klubs auf dem Notizzettel. Laut der Sport Bild beschäftigte sich sogar die TSG Hoffenheim bereits vor Beginn der Sperre mit einer Verpflichtung.

Demnach stand ein Wechsel des Abwehrspielers nach Sinsheim zur Rückserie der Saison 2022/23 im Raum. Angesichts eines Marktwerts von fünf Millionen Euro hätte der HSV in einem solchen Fall wohl eine beachtliche Ablösesumme kassieren können. Bekanntlich kam es jedoch anders: Im November 2022 wurde Vuskovic positiv auf Epo getestet. Es folgte ein jahrelanger Rechtsstreit, an dessen Ende die Sperre Bestand hatte.

Mario Vuskovic
Foto: Getty Images

HSV: Vuskovic „schneller, wendiger, kompakter“ als je zuvor?

Vuskovic war und ist in diesem Zeitraum vom Mannschaftstraining ausgeschlossen, arbeitete aber selbstständig an seinem Comeback. Eine zentrale Rolle spielt dabei sein langjähriger Privattrainer Josko Vlasic. Der bescheinigt dem HSV-Profi sogar Fortschritte gegenüber der Zeit vor der Sperre. „Ich denke, Mario ist jetzt besser als je zuvor“, erklärte Vlasic zuletzt in einem Interview.

Der Coach führt weiter aus: „Schneller, wendiger, kompakter und besser am Ball als vorher. Er macht große Fortschritte und ist sehr motiviert.“ Zuletzt habe Vuskovic sogar Einladungen zu Trainingseinheiten in Kroatien erhalten, um sich auf die Rückkehr in den Profifußball vorzubereiten.

Ab Mitte September darf der 24-Jährige zudem wieder mit seinen HSV-Teamkollegen trainieren. Parallel arbeitet er bereits mit Reha-Trainer Sebastian Capel an der nächsten Stufe seines Comeback-Plans. Wie schnell Vuskovic anschließend auf Bundesliga-Niveau kommt, bleibt abzuwarten. Die Verantwortlichen im Volkspark scheinen jedoch überzeugt zu sein.

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THEMEN IN DIESEM ARTIKELBundesligaHSVMario VuskovicTSG Hoffenheim
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