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Nur die Raute » Rückt Capaldo auf die rechte Schiene? Warum Polzin skeptisch ist
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Rückt Capaldo auf die rechte Schiene? Warum Polzin skeptisch ist

Philipp Overhoff
Philipp Overhoff
25. Februar 2026
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Nicolas Capaldo
Foto: Getty Images

Mit der Rückkehr von Luka Vuskovic nach abgesessener Gelbsperre entspannt sich die Personalsituation in der HSV-Abwehr spürbar.

Nach Wochen voller defensiver Ausfälle kann Trainer Merlin Polzin gegen RB Leipzig (Sonntag, 19.30 Uhr) wieder aus dem Vollen schöpfen. Da die Rothosen also fünf qualitativ hochwertige Innenverteidiger für nur drei Positionen im Kader haben, drängt sich eine Frage auf, die unter HSV-Fans schon seit einiger Zeit diskutiert wird: Könnte Nicolás Capaldo auf die rechte Schiene rücken?

Die Idee klingt zunächst logisch. Capaldo überzeugt in der Defensive auf sämtlichen Positionen, besitzt einen enormen Drang nach vorne und kennt die Rolle aus seiner Zeit bei RB Salzburg, wo er regelmäßig als offensiver Rechtsverteidiger eingesetzt wurde. Auch beim HSV schaltet sich der Argentinier immer wieder in den Angriff ein. Sein kürzlich erzieltes Tor zum 2:1 gegen Union Berlin war die logische wie verdiente Belohnung.

Hinzu kommt, dass die Besetzung der rechten Schiene ein Thema bleibt. Zwar hat sich Bakery Jatta mit überaus soliden Leistungen dort festgespielt, doch mögliches Verbesserungspotenzial besteht definitiv. Rein theoretisch wäre Capaldo daher eine zusätzliche Option – auch, um keinen der formstarken Innenverteidiger auf die Bank setzen zu müssen.

Bakery Jatta
Foto: Getty Images

HSV: Polzin äußert sich zu Capaldo-Idee

Doch genau hier beginnt Polzins Skepsis. Der HSV-Coach stellte am Dienstag klar, dass personelle Harmonie kein Argument für taktische Umstellungen sei. „Das Ziel ist, dass wir als Mannschaft erfolgreich sind. Und wir werden sicherlich keine Experimente machen, um irgendwas auszuprobieren, damit alle glücklich sind und irgendwie auf dem Platz stehen. Es soll der Mannschaft helfen“, wird der 35-Jährige via Mopo zitiert.

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Trotzdem räumt er ein: „Capi hat sowohl im Zentrum als auch in der Innenverteidigung gute Leistungen gebracht, in Salzburg aber beispielsweise auch auf der rechten Seite gespielt. Es wäre für ihn jetzt keine neue Position.“ Dennoch bleibt der Trainer zurückhaltend. „Es geht für mich nicht darum, irgendetwas umzubauen oder umzubasteln. Das wäre ein Experiment, weil wir den 24. Spieltag haben und Capi es bisher noch nicht gespielt hat“, so Polzin.

Statt eines Positionswechsels spricht daher vieles dafür, dass Capaldo weiterhin Teil der Dreierkette bleibt. Dort sieht Polzin einen Führungsspieler, der „die neue Position unfassbar gut angenommen“ habe. Einen Spieler, auf den der HSV auch gegen Leipzig kaum verzichten will.

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