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Nur die Raute » Selke schwärmt von Zusammenspiel mit Dompé: „Hätte auch in der Bundesliga funktioniert“
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Selke schwärmt von Zusammenspiel mit Dompé: „Hätte auch in der Bundesliga funktioniert“

Yannick Lassmann
Yannick Lassmann
7. Dezember 2025
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Davie Selke und Jean-Luc Dompé
Foto: IMAGO

Davie Selke spielte sowohl für Werder Bremen als auch für den HSV. Vor dem Nordderby blickte er nochmals auf das Aufstiegsjahr zurück und sprach über seinen Abgang.

In seiner Profi-Laufbahn lief der Angreifer insgesamt schon für sieben Vereine auf, wobei er mit Blick auf das einjährige Engagement in Hamburg im Mopo-Interview nochmals betonte: „Es war das schönste Jahr, das ich in meiner Profi-Karriere erlebt habe.“ Mit 22 Toren trug Selke maßgeblich zum Aufstieg bei und sicherte sich zudem die Zweitliga-Torjägerkanone. „Diese Erlebnisse, diese Gefühle, die ich dort hatte, waren so intensiv, dass sie schwer in Worte zu fassen sind. Und diese Intensität der Eindrücke wird auch immer bleiben“, führte der immer mit vollem Einsatz vorangehende 30-Jährige aus.

Trotz des Erreichens aller Ziele konnten sich Verein und Spieler nicht auf eine Verlängerung des auslaufenden Vertrages einigen. Selke, der bereits 238 Bundesliga-Partien absolvierte, kehrte nicht ins Oberhaus zurück, sondern schloss sich stattdessen dem türkischen Erstligisten Basaksehir an. Den HSV verfolgt er dennoch weiter „sehr intensiv. Ich schaue wirklich jedes Spiel und fiebere mit.“

Selke ist von HSV-Klassenerhalt überzeugt

Darüber hinaus pflegt der 1,95 Meter großgewachsene Mittelstürmer zur Mannschaft weiter einen engen Draht und zeigte sich von den Auftritten seiner ehemaligen Kollegen durchaus angetan: „Aus meiner Sicht sind sie mittlerweile voll in der Bundesliga angekommen und hätten sogar schon mehr Punkte auf dem Konto haben können. Ich denke, der HSV hat das Zeug dazu, einen komfortablen Mittelfeldplatz zu belegen und nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben.“

Die Hanseaten würden sich bereits in einer besseren Position befinden, wenn sie in zwölf Partien mehr als nur elf Tore erzielt hätten. Im Angriff haperte es in Abstinenz von Selke. Sowohl Ransford Königsdörffer als auch der lange Zeit kaum berücksichtigte Robert Glatzel stehen bei einem Treffer. Der als Hoffnungsträger gekommene Yussuf Poulsen kämpfte vor allem mit Verletzungen.

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Auch der im Vorjahr ungeschoren durchgekommene Selke verpasste verletzungsbedingt schon acht Ligapartien. Dennoch glaubt er, dem HSV auch in der Bundesliga hätte weiterhelfen zu können – insbesondere aufgrund der Flanken von Jean-Luc Dompé: „Die Bindung, die Jean-Luc und ich auf dem Platz hatten, war überragend. Ich bin fest davon überzeugt, dass es auch in der Bundesliga funktioniert hätte.“ Inwieweit er mit seiner These richtig liegt, wird sich nicht klären lassen. Klar ist jedoch, dass der HSV in den kommenden Monaten einen Abnehmer für die Dompé-Zuspiele benötigt, der bestenfalls wie Selke im Aufstiegsjahr performt.

Foto: IMAGO

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