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Nur die Raute » Kuntz-Geständnis: Bei Nicht-Aufstieg „wäre ich wohl gegangen“
HSV News

Kuntz-Geständnis: Bei Nicht-Aufstieg „wäre ich wohl gegangen“

Philipp Overhoff
Philipp Overhoff
23. Oktober 2025
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Stefan Kuntz
Foto: IMAGO

In seinem ersten Jahr als Sportvorstand führte Stefan Kuntz den HSV zurück in die Bundesliga. Doch es hätte auch alles anders kommen können.

Beim Hamburger SV herrscht nach dem erfolgreichen Wiederaufstieg neue Zuversicht. Das liegt zu nicht unwesentlichen Teilen auch an Sportvorstand Stefan Kuntz, der in einem bei WELT und Sport Bild veröffentlichten Interview ungewöhnlich offen über Druck und Zweifel in seinem Job sprach.

Kuntz, der Ende 2024 den damaligen Co-Trainer Merlin Polzin zum Chefcoach beförderte, blickt mit Stolz auf die mutige Entscheidung zurück: „Am Ende der Entscheidungsphase habe ich auch auf mein Bauchgefühl gehört, Merlin zum Chefcoach zu machen. Es war eine richtige und sehr gute Entscheidung.“

Doch der 62-Jährige räumt zugleich ein, wie groß das persönliche Risiko war. „Wenn es nicht geklappt hätte mit Merlin und dem Aufstieg, dann wäre ich wohl gegangen – oder hätte gehen müssen“, so Kuntz. „In unserem Job kann man nichts schönreden, das ist mir bewusst.“

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Kuntz erklärt Entscheidung pro Polzin

Der frühere U21-Nationaltrainer, der mit den DFB-Junioren zwei EM-Titel feierte, beschrieb noch einmal, wie er in nur vier Wochen herausfand, dass Polzin der Richtige für die Aufstiegsmission war: „Ich habe mir angeschaut, wie er mit der Mannschaft umgeht, wie er Spiele vorbereitet und in der Kabine spricht.“

Auch Gespräche mit anderen Trainern habe es gegeben, doch letztlich überzeugte Polzin „inhaltlich“ und mit seiner Nähe zur Mannschaft. Durch seine langjährige Arbeit als Assistenzcoach war der 34-Kährige mit fast sämtlichen Führungsspielern vertraut.

Auch der Start in die Bundesliga-Saison ist nach anfänglichen Problemen gelungen. Mittlerweile steht der HSV auf dem elften Tabellenplatz und scheint im Oberhaus angekommen. Trotz des jüngsten Aufschwungs mahnt Kuntz zur Bodenhaftung: „Das ist eine Momentaufnahme, mehr nicht. Wir brauchen noch rund 30 Punkte, um unser Ziel zu erreichen: den Klassenerhalt.“

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THEMEN IN DIESEM ARTIKELBundesligaHSVMerlin PolzinStefan Kuntz
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