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Nur die Raute » Trotz Werder-Interesse: So bekam der HSV den Zuschlag bei Philippe
HSV News

Trotz Werder-Interesse: So bekam der HSV den Zuschlag bei Philippe

Philipp Overhoff
Philipp Overhoff
4. Juli 2025
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Rayan Philippe
Foto: Getty Images

Seit Mittwoch ist Rayan Philippe offiziell ein HSV-Spieler. Um den 24-Jährigen von einem Wechsel zu überzeugen, mussten sich die Verantwortlichen ordentlich ins Zeug legen.

Mit dem Transfer von Rayan Philippe ist dem Hamburger SV ein kleiner Coup gelungen. Der pfeilschnelle Offensiv-Allrounder war bei mehreren Bundesliga-Klubs begehrt. Unter anderem Nord-Rivale Werder Bremen, Köln und Heidenheim zeigten Interesse. Doch der HSV sicherte sich den Zuschlag. Wie gelang das?

Entscheidend war einem Bericht der Bild zufolge die intensive und strategisch klug geführte Überzeugungsarbeit. Sportdirektor Claus Costa leitete den Prozess ein und setzte früh auf persönlichen Kontakt. Gemeinsam mit Chefscout Sebastian Dirscherl und Co-Trainer Loïc Favé wurde eine multimediale Video-Präsentation entwickelt, die Philippe nicht nur sportlich, sondern auch emotional abholte.

Neben detaillierten Analysen zu seinen Stärken und Entwicklungspotenzialen zeigte der HSV in einem Imagefilm auch Szenen aus dem Volksparkstadion, dem Hamburger Hafen und den Aufstiegsfeiern. Bei Philippe, der schon nach den Auswärtsspielen mit Eintracht Braunschweig von der Stimmung im Stadion schwärmte, fanden diese Maßnahmen ganz offensichtlich Anklang.

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HSV punktet mit klarem Konzept

Auch Cheftrainer Merlin Polzin schaltete sich aus seinem Roadtrip an der US-Westküste ein und führte ein weiteres persönliches Gespräch per Video, um Philippe das Projekt HSV näherzubringen. Die Kommunikation blieb über Wochen eng und manifestierte sich in täglichen Nachrichten, teils sogar auf Französisch, um Nähe und Wertschätzung zu demonstrieren.

Ausschlaggebend war letztlich aber das klare sportliche Konzept. „Philippe setzt den Fokus auf Entwicklung“, erklärte Polzin nach dem offiziellen Trainingsauftakt am Mittwoch. „Und wir haben ihm konkret aufgezeigt, wie wir ihn besser machen wollen.“

Mit 2,5 Mio. Euro Ablöse (plus Boni) tätigt der HSV trotz begrenztem Aufsteiger-Budget einen mutigen Transfer. Und gewinnt nicht nur einen vielseitigen Offensivspieler, sondern auch das Rennen gegen die teils besser situierte Konkurrenz.

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