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Nur die Raute » Medienbericht: Polzin muss HSV im Nicht-Aufstiegsfall verlassen!
2. BundesligaHSV News

Medienbericht: Polzin muss HSV im Nicht-Aufstiegsfall verlassen!

Philipp Overhoff
Philipp Overhoff
1. Mai 2025
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Merlin Polzin
(Foto: Getty Images)

Sollte der HSV den Aufstieg ein weiteres Mal verfehlen, könnte das für Merlin Polzin bittere Konsequenzen haben. Der Trainer stünde in diesem Fall wohl vor dem Aus.

Eigentlich ist die Geschichte viel zu gut, um wahr zu sein: Merlin Polzin führt den HSV als gebürtiger Hamburger und jahrelanger treuer Fan nach siebenjähriger Abstinenz zurück in die Bundesliga.

Doch sah noch vor wenigen Wochen alles so aus, als würde dieser Traum eines jeden Fußball-Romantikers tatsächlich in Erfüllung gehen, müssen die Rothosen aktuell mehr denn je um den Aufstieg zittern – nach nur einem mickrigen Punkt aus den letzten drei Spielen liegt man nur noch drei Zähler vor dem Relegationsplatz!

Nur die Raute – Alle News rund um den HSV

HSV weiter an Kwasniok dran

Und sollte der HSV tatsächlich erneut an der Rückkehr in die Bundesliga scheitern, würde sich das wohl auch auf die Zukunft von Polzin auswirken. Wie die Sport Bild berichtet, müsste der 34-jährige Trainer-Neuling seinen Posten räumen und die Mission „Aufstieg im achten Anlauf“ einem anderen Übungsleiter überlassen.

Als fast schon logischen Kandidaten für eine etwaige Polzin-Nachfolge bringt das Blatt derweil Lukas Kwasniok vom SC Paderborn ins Gespräch.

Schon im vergangenen November, als sich die Hanseaten von Steffen Baumgart trennten, stand der 42-Jährige im Fokus von Sportvorstand Stefan Kuntz. Die Ostwestfalen forderten eine üppige Ablösesumme von rund einer Millionen Euro – zu viel für den HSV, der sich letztlich dafür entschied, Co-Trainer Polzin zum Chef zu befördern.

Doch in diesem Sommer ist Kwasniok wohl etwas günstiger zu haben. Laut der Sport Bild wäre eine Ablöse im „hohen sechsstelligen Bereich“ fällig.

Soweit muss es allerdings gar nicht erst kommen: Schafft Polzin den Aufstieg, wäre alles andere als eine Weiterbeschäftigung eine große Überraschung. Der 34-Jährige dürfte sich in diesem Fall große Hoffnungen auf eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags machen.

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